Für das Automatikgetriebe mit den darin befindlichen Komponenten bietet Hofmann ein vielseitiges Maschinenprogramm aus dem eigens entwickelten Modulbaukasten „V-Line“ an.
Für das Automatikgetriebe mit den darin befindlichen Komponenten bietet Hofmann ein vielseitiges Maschinenprogramm aus dem eigens entwickelten Modulbaukasten V-Line an.
Rotoren aus Automatikgetrieben sind der Drehmomentwandler, die Wandlerturbine, die Leiträder, Kupplungen, Schwingungstilger, Sonnenwellen, Hohlräder oder Hohlradträger, die Kupplungsglocke, die Führungsscheiben, Lamellenträger und auch die Antriebs- oder Abtriebswellen mit den zugehörigen Antriebs- oder Abtriebsflanschen.
Mit Hilfe des V-Line-Baukastens können dafür geeignete Maschinenkonzepte in 1-, 2- oder auch 4-Stationenausführung mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten des Unwuchtausgleichs abgebildet werden. Durch die eigene Entwicklung aller Komponenten und Baugruppen bietet der Hofmann-Modulbaukasten V-Line ein stimmiges und homogenes Maschinenkonzept, welches zu jeder Zeit erweiterbar ist. Auch kann der Unwuchtausgleich, wie bei den Maschinen für die Sonnenwellen und Hohlradträger in einer Kombination aus Massenabtrag und Massenzusatz innerhalb einer Maschine erfolgen. Zuerst werden Löcher gestanzt, in die im nachfolgenden Takt schwerere Ausgleichsnieten eingepresst werden.
Neuste Technologien wie beispielsweise Torque-Spindeln und wichtige Qualitätsfeatures, wie unter anderem die eigens entwickelte automatische Kalibriereinrichtung, spielen bei diesen Maschinentypen eine wichtige und entscheidende Rolle. Selbst Speziallösungen, wie beispielsweise die Auswuchtmaschinen für Hinterachsgetriebe, bei der der Antriebsstrang durch eine Membranspannaufnahme mit einer definierten Dummy-Masse gespannt und angetrieben wird, sind ebenfalls mit dem Hofmann-Modulbaukasten und den darin befindlichen Modulen darstellbar.
Typ TCV
Für die Bearbeitung von Drehmomentwandler stehen verschiedene Maschinenkonzepte zur Verfügung. Von der vollautomatischen 1-Stationenmaschine auf der die Unwucht gemessen und auch in der gleichen Station korrigiert wird, bis hin zur vollautomatischen 4-Stationenmaschine. Die Entscheidung über die erforderliche Anzahl der Stationen ist abhängig von der Taktzeitforderung. So können bei einer 4-Stationenvariante Taktzeiten von weniger als 24 Sekunden erzielt werden.
Durch die neueste Torque Antriebstechnologie lassen sich beide Antriebsstränge Primärseite (Wandlerhülle) und auch Sekundärseite (Leitrad und Turbine) mit einem Direktantrieb ausstatten.
Die Beladung kann sowohl manuell per Kran, automatisiert über einen Roboter oder ein Ladeportal oder auch in einer verketteten Linie über einen integrierten Rundtransfer erfolgen.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Typ CVW11-S
Für die Bearbeitung von Wandlerturbinen stehen verschiedene Maschinenkonzepte zur Verfügung. Von der vollautomatischen 1-Stationenmaschine, auf der die Unwucht gemessen und auch in der gleichen Station korrigiert wird, bis hin zur vollautomatischen 4-Stationenmaschine. Die Entscheidung über die erforderliche Anzahl der Stationen ist abhängig von der Taktzeitforderung. So können bei einer 4-Stationenvariante Taktzeiten von weniger als 24 Sekunden erzielt werden.
Die Beladung kann sowohl manuell, automatisiert über einen Roboter oder ein Ladeportal oder auch in einer verketteten Linie über einen integrierten Rundtransfer erfolgen.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Typ CVW11-F oder CVW11-B
Für die Bearbeitung von Wandlerleiträdern stehen verschiedene Maschinenkonzepte zur Verfügung. Von der vollautomatischen 1-Stationenmaschine auf der die Unwucht gemessen und auch in der gleichen Station korrigiert wird, bis hin zur vollautomatischen 4-Stationenmaschine. Die Entscheidung über die erforderliche Anzahl der Stationen ist abhängig von der Taktzeitforderung und dem gewählten Maschinenkonzept.
Der Unwuchtausgleich kann je nach Zeichnungsanforderung entweder durch Fräsen oder durch Bohren erfolgen.
Die Beladung kann sowohl manuell, automatisiert über einen Roboter oder ein Ladeportal oder auch in einer verketteten Linie über einen integrierten Rundtransfer erfolgen.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Typ CVW11 oder CVK11
Bei den Auswuchtmaschinen für Sonnenwellen wird, je nach Kundenforderung, zwischen einer 1-Ebenen und einer 2-Ebenen Auswuchtmaschine unterschieden. Die Auswahl zur 1- oder 2-Ebenen Variante erfolgt kundenseitig, je nach Geometrie und Einbaulage der Sonnenwelle.
Der Unwuchtausgleich ist ebenfalls abhängig von der Bauteilgeometrie und Einbaulage, sodass dieser entweder über einen 2-Ebenen Ausgleich über Lochstanzung, oder auch durch einen kombinierten Ausgleich mit Lochstanzung und nachfolgendem Einsetzen von Ausgleichsnieten erfolgen kann. Die Beladung erfolgt entweder manuell durch den Bediener oder durch eine Verkettungseinrichtung und einen maschinenseitig integrierten Rundtransfer.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Typ CVW11-F
Für die Bearbeitung von Lamellenträgern stehen verschiedene Maschinenkonzepte zur Verfügung. Von der vollautomatischen 1-Stationenmaschine, auf der die Unwucht gemessen und auch in der gleichen Station korrigiert wird, bis hin zur vollautomatischen 4-Stationenmaschine. Die Entscheidung über die erforderliche Anzahl der Stationen ist abhängig von der Taktzeitforderung und dem gewählten Maschinenkonzept.
Der Unwuchtausgleich kann je nach Zeichnungsanforderung entweder durch Fräsen oder auch durch Lochstanzung erfolgen.
Die Beladung kann sowohl manuell, automatisiert über einen Roboter oder ein Ladeportal oder auch in einer verketteten Linie über einen integrierten Rundtransfer erfolgen.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Typ CVK11
Bei den Auswuchtmaschinen für Antriebswellen wird, je nach Kundenforderung, zwischen einer 1- und einer 2-Ebenen Auswuchtmaschine unterschieden, teilweise auch kombinierend mit einer Unwuchtmessung in zwei Ebenen und einem reduzierten Unwuchtausgleich nur in einer Ebene. Der Unwuchtausgleich erfolgt meist durch radiales Bohren, zum Beispiel in vordefinierte Bereiche, teilweise auch unter Berücksichtigung von Vorhaltemassen (zum Beispiel Ölbohrung).
Die Beladung erfolgt entweder manuell durch den Bediener oder durch eine Verkettungseinrichtung und einen maschinenseitig integrierten Rundtransfer.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Typ CVK11
Bei den Auswuchtmaschinen für Abtriebswellen wird, je nach Kundenforderung, zwischen einer 1- und einer 2-Ebenen Auswuchtmaschine unterschieden, teilweise auch kombinierend mit einer Unwuchtmessung in zwei Ebenen und einem reduzierten Unwuchtausgleich nur in einer Ebene.
Der Unwuchtausgleich erfolgt meist durch radiales Bohren, zum Beispiel in vordefinierte Bereiche, teilweise auch unter Berücksichtigung von Vorhaltemassen (zum Beispiel Ölbohrung). Die Beladung erfolgt entweder manuell durch den Bediener oder durch eine Verkettungseinrichtung und einen maschinenseitig integrierten Rundtransfer.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Typ CVW11
Bei den Unwuchtmessmaschinen für Hohlräder wird die Unwucht des Rotors in einer Ebene gemessen. Eine Kombination mit nachfolgendem Unwuchtausgleich beispielsweise durch radiales Bohren in die Außenverzahnung des Rotors ist möglich und kann optional mit angeboten werden.
Die Beladung erfolgt je nach Taktzeitvorgabe und Maschinenauslegung entweder manuell durch den Bediener oder durch eine Verkettungseinrichtung und einen maschinenseitig integrierten Rundtransfer.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Typ CVW11
Bei den Auswuchtmaschinen für Hohlradträger erfolgen in der Regel die Unwuchtmessung und auch der Unwuchtausgleich in einer Ebene. Der Unwuchtausgleich ist ebenfalls abhängig von der Einbaulage und der gestellten Kundenforderung, so dass dieser entweder über Ausgleich durch Lochstanzung, oder auch durch einen kombinierten Ausgleich mit Lochstanzung und nachfolgendem Einsetzen von Ausgleichsnieten erfolgen kann.
Die Beladung erfolgt je nach Taktzeitvorgabe und Maschinenauslegung entweder manuell durch den Bediener oder durch eine Verkettungseinrichtung und einen maschinenseitig integrierten Rundtransfer.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Typ CVW11-B
Für die Bearbeitung von Führungsscheiben stehen verschiedene Maschinenkonzepte zur Verfügung. Von der vollautomatischen 1-Stationenmaschine, auf der die Unwucht gemessen und auch in der gleichen Station korrigiert wird, bis hin zur vollautomatischen 4-Stationenmaschine. Die Entscheidung über die erforderliche Anzahl der Stationen ist abhängig von der Taktzeitforderung und dem gewählten Maschinenkonzept.
Entgegen der gewöhnlichen Bauteilaufnahme in der Zentrumsbohrung des Werkstückes, werden die Führungsscheiben, mithilfe von Sonderspannmittel, in den Planetenbohrungen aufgenommen. Um dies wiederum bei einer Auswuchtmaschine mit vollautomatischer Be- und Entladung ermöglichen zu können, ist eine vorherige Erkennung der Werkstücke mit Bezug auf die Winkellage der Planetenbohrungen und der Ölbohrungen erforderlich.
Der Unwuchtausgleich erfolgt in der Regel über axiales Bohren, ausgeführt mit einem Stufenbohrwerkzeug. Die Beladung kann sowohl manuell, automatisiert über einen Roboter oder ein Ladeportal oder auch in einer verketteten Linie über einen integrierten Rundtransfer erfolgen.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Typ CVK11
Bei den Auswuchtmaschinen für Aluminiumtöpfe, oder teilweise auch Kupplungsglocke genannt, wird die Unwucht in zwei Ebenen gemessen und auch korrigiert. Die Aufspannung zur Unwuchtermittlung erfolgt durch eine spezielle Sonderspannaufnahme in den beiden Referenzebenen des Rotors.
Der Unwuchtausgleich erfolgt, abhängig von der Bauteilgeometrie und Einbaulage, entweder mit gleichem Bohrdurchmesser für beide Ausgleichsebenen oder aber auch mit einem gestuften Bohrwerkzeug für verschiedene Durchmesservorgaben. Je nach Taktzeitvorgabe können auf dem servomotorischen Vertikalschlitten eine bis vier Bohreinheiten montiert werden.
Die Beladung erfolgt entweder manuell durch den Bediener oder automatisiert durch ein Robotersystem. Bei Einsatz einer 2-Stationenmaschine kann die Beladung auch durch eine Verkettungseinrichtung und einen maschinenseitig integrierten Rundtransfer erfolgen.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Typ CVW11
Bei den Auswuchtmaschinen für Antriebs-, Abtriebs- und Gelenkflansche erfolgen die Unwuchtmessung und der darauf folgende Unwuchtausgleich in einer Ebene. Der Unwuchtausgleich ist abhängig von der Bauteilgeometrie und der gestellten Kundenforderung und kann durch zirkulares Fräsen an der Stirnseite der Flanscharme oder auch durch radiales oder axiales Bohren in die Flanscharme erfolgen.
Abhängig der gestellten Taktzeitforderung können diese Maschinen als 1-, 2- oder 4-Stationenmaschinen ausgeführt werden. Die Beladung erfolgt bei der 1-Stationenvariante entweder manuell durch den Bediener oder durch ein Robotersystem. Bei den Mehrstationenmaschinen erfolgt die Beladung durch eine Verkettungseinrichtung und einen maschinenseitig integrierten Rundtransfer.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Typ CVW11-B
Für die Bearbeitung von Schwingungstilger stehen verschiedene Maschinenkonzepte zur Verfügung. Von der vollautomatischen 1-Stationenmaschine, auf der die Unwucht gemessen und auch in der gleichen Station korrigiert wird, bis hin zur vollautomatischen 4-Stationenmaschine. Die Entscheidung über die erforderliche Anzahl der Stationen ist abhängig von der Taktzeitforderung und dem gewählten Maschinenkonzept.
Der Unwuchtausgleich erfolgt in der Regel über axiales Bohren. Die Beladung kann sowohl manuell, automatisiert über einen Roboter oder ein Ladeportal oder auch in einer verketteten Linie über einen integrierten Rundtransfer erfolgen.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Typ DHK11-F
Produktionsanlagen der Baureihe DHK sind horizontalmessende Auswuchtmaschinen mit nachgelagerter Unwuchtkorrektur in ein und zwei Ausgleichsebenen.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Weitere Produktinformationen
Typ DVK11-F
Produktionsanlagen der Baureihe DVK sind vertikalmessende Auswuchtmaschinen mit nachgelagerter Unwuchtkorrektur in ein oder zwei Ausgleichsebenen.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Weitere Produktinformationen
Typ DVW
Die Auswuchtmaschine vom Typ DVW dient zur Unwuchtermittlung mit gleichzeitigem Massenabtrag durch radiales Bohren am Antriebsflansch in einer Ausgleichsebene. Durch Aufsetzen einer Dummymasse kann die spätere Einbausituation simuliert und in der Ausgleichsberechnung vorgehalten werden. Die Beladung erfolgt entweder manuell durch den Bediener oder automatisch durch Integration in eine bestehende Roboterzelle bzw. durch ein Ladeportal.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Weitere Produktinformationen
Typ CVW-N
Die Auswuchtmaschine vom Typ CVW-N reduziert die Unwucht durch Setzen von Niet in vorgestanzten Ausgleichsbohrungen. Um den ständig steigenden Qualitätskontrollanforderungen gerecht zu werden, wird das Zuführen und Verstemmen der Niet mit der anschließenden Kontrollmessung in einer Station realisiert.
Besondere Merkmale
Einsatzbereich
Weitere Produktinformationen